Diablo 3 Begleiter

In Diablo 3 wird es drei verschiedene Begleiter geben, die euch tatkräftig zur Seite stehen werden. Fangen wir mit dem Templer Kormac an, der hünenhafte, speerschwingende Krieger, der einem strengen und unnachgiebigen Ehrenkodex befolgt. Der Schuft Lyndon, der euch mit seinen Distanzangriffen welche er mit einer Armbrust oder einem Bogen durchführt, zur Seite steht. Oder aber der Verzauberin Eirena, die zauberische Mächte bündelt, die euch stärken und die Gegner verwirren können.

Um nun noch mehr über die einzelnen Begleiter zu erfahren, wählt bitte zuerst einen der drei Begleiter aus:

Templer Kormac

templer kormac

Die Templer sind wahrlich heilige Krieger, die für die Gerechtigkeit kämpfen und die Übel von Dämonen durch Selbstverleugnung abwehren. Durch seine Fähigkeiten als Tank, Heiler und Schadensverursacher dürfte er einer der beliebtesten Begleiter in Diablo 3 werden.

Erfahrt mehr über den Templer Kormac

Schuft Lyndon

schuft lyndon

Der Schuft Lyndon eignet sich durch sein Geschick mit Pfeil und Bogen sowie seinen schwächenden und verlangsamen Schüssen für alle, die gerne etwas mehr Abstand von den fiesen Dämonen haben möchten.

Erfahrt mehr über den Schuft Lyndon

Verzauberin Eirena

verzauberin eirena

Die Verzauberin Eirena ist ein wahrlich magischer Begleiter in Diablo 3. Durch Fähigkeiten wie Arkane Explosion lässt sie ganze scharen von Dämonen explodieren oder stößt diese einfach gekonnt zurück.

Erfahrt mehr über die Verzauberin Eirena

Fragen und Antworten zu den Begleitern

Blizzard PosterBlizzard on FAQ zu den Diablo 3 Begleitern

Wer sind die Begleiter?

  • Auf euren Reisen in Sanktuario werdet ihr drei Begleitern begegnen: dem Templer, der zauberkundigen Eirena und dem Schuft. Der Templer ist ein schwer gerüsteter und zäher Charakter, der sich zu einem sehr angriffslustigen Schadensabsorbierer oder auch zu einer unterstützenden Heilerrolle ausbauen lässt. Die zauberkundige Eirena verlässt sich größtenteils auf Fernschaden, kann aber auch zu einer unterstützenden Rolle spezialisiert werden. Der Schuft ist angelehnt an die Jägerin aus Diablo I – ein konventioneller Distanzangreifer, der Armbrüste nutzt aber auch über weitere Schadensoptionen und einfache Gruppenkontrollfähigkeiten verfügt.

Wie unterscheiden sich die Begleiter von den Söldnern aus Diablo II?

  • In Diablo II waren die Söldner relativ gleichförmig, die Begleiter dagegen sind Individuen mit ihrer jeweils eigenen Hintergrundgeschichte, eigener Persönlichkeit und einem Platz in der Welt. Alles in allem sind die Begleiter auch stärker anpassbar; sie können ausgerüstet werden und es lassen sich verschiedene Fertigkeiten auswählen, um den individuellen Spielstil zu unterstützen.

Was haben die Begleiter mit der Geschichte von Diablo III zu tun?

  • Die Begleiter fungieren als Kameraden in der Welt, weniger als Haustiere. Auch wenn die Begleiter nicht fester Bestandteil der Hauptgeschichte sind, bereichern sie die Hintergrundgeschichte des Spiels. Sie geben uns Gelegenheit, einem Charakter weitere Informationen über die Welt zu entlocken, gewürzt mit seiner oder ihrer ganz individuellen Persönlichkeit.

Wie wird das Spiel um die Begleiter herum ausbalanciert werden?

  • Die Begleiter spielen für die Balance keine ausgeprägte Rolle. Sie sind dazu da, die Spielerfahrung des Einzelspielers auf normalem Schwierigkeitsgrad stärker kooperativ zu prägen und die Geschichte weiter zu untermalen. Diese Faktoren verlieren im Mehrspielermodus und den höheren Schwierigkeitsstufen an Bedeutung und daher wird der Begleiter dort nicht mehr ganz so wesentlich sein.

Wie findet ihr die Begleiter?

  • Die Begleiter begegnen dem Spieler auf seiner Reise durch die Welt von Sanktuario. Jeder Begleiter ist Teil eines großen Spannungsbogens der Geschichte und besitzt eine individuelle Lebensgeschichte und einen Hintergrund. Dem Spieler wird vermittelt, dass die Begleiter in ihrer Welt von Bedeutung sind, dass sie an der Seite des Helden das Böse in Sanktuario bekämpfen.
  • Alle Begleiter besitzen ihre eigenen einführenden Quests, in der der Spieler ein wenig über sie erfährt und darüber, woher sie stammen. Es soll nicht darum gehen, ihnen zu begegnen und ihnen dann einen Gefallen tun zu müssen, damit sie sich einem anschließen – stattdessen begegnet man ihnen, kämpft für eine Weile Seite an Seite und verdient sich so das gegenseitige Vertrauen. Sie befinden sich auf dem gleichen Weg wie ihr; sie sind Abenteurer, denen ihr auf euren Kämpfen in Sanktuario begegnet. Begleiter lenken nicht von der übergreifenden Storyline ab, sie sind ein integraler Bestandteil von ihr.

Was sind einige der Eigenschaften der Begleiter?

  • Unser Ziel war es, dass sich die Begleiter individuell unterscheiden. Wir haben viel Zeit darauf investiert, sie individuell zu casten und so jedem einzelnen Begleiter eine unverwechselbare Persönlichkeit zu verleihen. Der Templerorden ist eine neue Gruppierung, die wir als Teil des Diablouniversums einführen: sie haben eine eigene Agenda, sind keine Paladine und folgen einem eigenen Glaubenssystem und Ehrenkodex. Der Schuft wird nicht ohne Grund Schuft genannt, er ist ein etwas weniger ernsthafter Charakter mit einer humorvollen aber dunklen Seite, der eine ganz andere Persönlichkeit ausstrahlt als der Templer, der einen eher aufrichtigen und guten Charakter verkörpert. Der Schuft ähnelt eher einem hinterhältigen Schurken. Wir möchten, dass die Spieler ihre Begleiter sowohl nach Persönlichkeit als auch nach ihren beliebtesten Fähigkeiten aussuchen – wenn die Leute das tun, können wir davon ausgehen, dass wir sie richtig hinbekommen haben.

Wie kann man seine Begleiter anpassen?

  • Jeder Begleiter besitzt insgesamt 12 Fertigkeiten, und der Spieler muss wählen, welche 4 dieser Fertigkeiten er nutzen möchte, wobei neue Fertigkeiten mit Stufe 5, 10, 15 und 20 zugänglich werden. Spieler können ihre Begleiter auch mit einer Vielzahl an Gegenständen ausrüsten – es gibt etwa für jeden zwei Waffenslots, Ringe, Amulette und einen einzigartigen Klassengegenstand. Während die Begleiter in der Stufe aufsteigen, verändern sie sich sichtbar und beginnen nach und nach mächtiger auszusehen.

Was könnt ihr über die Fertigkeiten der Begleiter erzählen?

  • Die Fertigkeiten sind großartig, sie bieten eine fabelhafte Auswahl. Alle Fertigkeiten, aus denen der Spieler auswählen kann, sind auf ihrem Niveau wirklich wettbewerbsfähig. Unser Ziel war es, mit den Fertigkeiten der Begleiter auf der normalen Schwierigkeitsstufe den persönlichen Stil des Spielers zu unterstützen. Wenn man einen Barbaren spielt und dazu den Templer hat, ist es nicht erforderlich, ihn Schaden absorbieren zu lassen – eine Angriffsfertigkeit ist ebenso wenig erforderlich, in diesem Fall sollte der Templer eher heilende Eigenschaften annehmen. Wir wollten sichergehen, dass jeder Begleiter einige unterschiedliche Dinge ergänzend für jede Klasse bietet, so dass man mit der Auswahl seinen eigenen individuellen Spielstil optimal ergänzen kann.

Was geschieht, wenn der Begleiter stirbt?

  • Wenn der Begleiter zu viel an Gesundheit verliert, wird er für kurze Zeit außer Gefecht gesetzt. Wenn er außer Gefecht ist, ist seine Unterstützung kurzzeitig verloren, dann tritt er jedoch erneut in den Kampf ein. Man muss nicht zur Stadt zurückkehren, um ihn erneut aufzulesen.

Wie erhält man Zugriff auf die Begleiter, sobald sie sich einem angeschlossen haben?

  • Die Begleiter bleiben solange bei einem, wie man will, oder bis man sie entlässt. Im Augenblick muss man noch die Stadt betreten, um sie aufzulesen.

Wie sorgt man für den Stufenanstieg des Begleiters?

  • Der Stufenanstieg der Begleiter ist nicht das, worauf der Spieler sich konzentrieren sollte. Die Begleiter werden im Stufenbereich des Spielers bleiben, ob sie nun mit ihm Quests absolvieren oder nicht. Es soll nicht erforderlich sein, mit vernachlässigten Begleitern niedrigstufige Bereiche erneut zu absolvieren, um ihre Stufe anzugleichen.

Werden die Begleiter vom Spieler kontrollierbar sein?

  • Nein, Begleiterkommandos wurden als unnötiges Mikromanagement vermieden

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